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RESTEVERWERTUNG
Neubau einer Biomassefeuerstätte

Die neue Biomassenverwertungsanlage für das Abfallwirtschaftszentrum des Kreises Euskirchen besteht aus zwei Gebäudeteilen. Der Schüttgutbunker im dem die anliefernden LKWs den Grünschnitt auf einen Schubboden abkippen (daher die Höhe) und das benachbarte Heizhaus in dem er dann verbrannt wird.
Mit der Energie werden nicht nur die Betriebsgebäude geheizt, sie dient auch als Prozesswärme für die Kompostierungsanlage.

Gestalterisch ist der Entwurf so angelegt, dass beide Gebäude als einzelne Baukörper erkennbar bleiben, auf Grund der einheitlichen Fassaden optisch aber eine Einheit bilden. Ein Teil der verwendeten Materialien (Stahl, Beton, Trapezblech) spiegelt den technischen Charakter des Bauwerks wieder, während die Holzfassade sowohl auf den Brennstoff verweist, als auch das Gebäude etwas mehr Leichtigkeit verleiht. Im Bereich des Schüttgutbunkers sorgen die offenen Fugen zwischen der Schalung für eine freie Querlüftung.

LAGE:

Strempter Heide, Mechernich

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BAUZEIT:

03 | 2018 - 08 | 2018

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BEARBEITUNG:

LP 1-8​

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DATEN:

BRI 15.760m³, BGF 210m²

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KOOPERATIONSPARTNER:

H.Schnell TGA

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